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Aderhautmelanom

Ein Aderhautmelanom ist ein Bösartiger Tumor im Auge. Das Aderhautmelanom ist die häufigste Ursache für eine Tumorbildung im Auge. Wenn von einem Aderhautmelanom gesprochen wird handelt es sich um einen Primärtumor. Menschen im höheren Alter sind meistens betroffen der Knackpunkt dabei liegt zwischen 60 und 70 Jahren. Das Aderhautmelanom bildet sich wie der Name schon sagt direkt an der Aderhaut. Das sich ein Tumor gebildet hat stellen die Ärzte meistens erst fest, wenn er fortgeschrittener ist und sich bereits Metastasen an anderen Organen gebildet haben. Alle Ursachen für den Tumor sind noch nicht bekannt. Häufig tritt er dann auf wenn Melaninhaltige Zellen in der Aderhaut anfangen zu entarten und bei fortschreiten zu einem bösartigen Gewebewachstum führen. Warum eine Entartung der Zellen überhaupt eintreten kann, konnten Wissenschaftler bis jetzt noch nicht ausreichend feststellen. Wie auch bei anderen Tumorarten könnte UV- Licht eine Rolle spielen. Häufiger betroffen sind Hellhäutige Menschen. Typische Symptome sind auch hier Sehschwankungen und Sehverschlechterung. Beim weiteren Verlauf der Krankheit kann es sein das man in seinem Blickfeld Schatten wahrnimmt. Wenn man Schatten und eine Sehverschlechterung wahrnimmt sollte man definitiv einen Augenarzt hinzuziehen, der kann dann bei einer normalen Untersuchung schon Veränderungen feststellen. Mit einer sogenannten Echographie kann Veränderung und Position des Tumors erkannt werden. Wenn ein Melanom am Auge nicht behandelt wird kann aus Folge daraus Augenschmerzen oder sogar eine Netzhautablösung entstehen. Wenn der Tumor immer größer wird kann es auch zum Verlust des Auges kommen oder die Metastasen können sich bis zur Leber hin ausbreiten, das heißt das die Krankheit bei nicht Behandlung sogar einen Tödlichen Verlauf nehmen kann. Die Häufigste Behandlung die gemacht wird ist eine Strahlentherapie, dabei bekommt auch der Sehnerv eine hohe Strahlung ab die zur eventuellen Erblindung führen können. Neben der Strahlentherapie kann man auch versuchen den Tumor komplett zu entfernen, dabei gibt es aber keine Sicherheit das der Tumor noch keine Tochtergeschwülste gebildet hat.

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